Meine Bücher mit Widmung und Signatur- wer möchte nochmal, wer hat noch nicht?

Ich habe gerade einen Posten neuer Exemplare meiner Bücher erhalten, die jetzt auf neue Interessenten warten.

Sie können auch bei mir, dann mit Widmung und Signatur, erworben werden.

Die eBook- Version gibt es lediglich im Internet zu haben.

Je nachdem wie zahlreich jetzt die Nachfrage wird, werde ich entscheiden, ob ich einen nächsten Krimi der Siebziger schreiben werde. Die Handlung, angelehnt an einen realen Kriminalfall aus dem Jahr 1973, ist vorhanden.

In absehbarer Zeit werden meine Interessenten mit einem filmischen Werk überrascht werden.

Wer eines oder mehrere Bücher für sich oder als kleines Präsent für liebe Freunde oder Verwandte möchte, möge sich an mich wenden. Meine eMail-Adresse ist in diesem Impressum zu finden.

PS.: Man kann natürlich die Bücher auch im gebrauchten Zustand im Netz erwerben, dann spart man u.U. zwei bis drei Euro, hat dann aber die Chance, dass der Vorbesitzer damit evtl. bereits auf dem Klo saß.

Es ist des Autors und des Verlages Tod, wenn dasselbe Buch durch zehn Hände gereicht wird.

 

 

 

10 Gedanken zu „Meine Bücher mit Widmung und Signatur- wer möchte nochmal, wer hat noch nicht?“

  1. Mein Vater war Anfang der 70er Polizist auf der Davidwache. Ich erinnere mich noch, dass er eines Abends mit blauem Auge vor der Tür stand und sagte „Die Verstärkung kam später als gedacht“. Es waren schräge Zeiten aber ich glaube, „Sigi“ war keinem seiner späteren Arbeitsplätze so verbunden wie der Davidwache.

    1. Hallo Jörg,
      endlich eine Nachricht über den Vater. Siggi war in meiner Schicht, als ich zum festen Mitarbeiter der Davidwache wurde. In den ersten Monaten bin ich häufiger mit ihm auf einem der Peterwagen gefahren. Er war ja ein alter Hase. Viel Privates weiß ich nicht über ihn. Was für ein Jahrgang war er, in den 30igern? Lebt er noch? Wo wohnte er?

      1. Hallo Waldemar,

        er war Jahrgang 1933 und hat mich Anfang der 70er auch mal mitgenommen, mir die Wache anzuschauen. Natürlich habe ich nicht mehr viele Erinnerungen daran. Ich kann mich nur noch an eine Zelle erinnern, die er mir gezeigt hat.
        Wir wohnten in Farmsen, was erfreulich weit weg vom Trubel der Innenstadt war und damals noch dörflichen Charakter hatte.
        Nach seiner Zeit auf der Davidwache ist er in die Funkleitzentrale am Berliner Tor gegangen, wo er noch einige Jahre tätig war. Ich durfte mir das einmal anschauen und fühlte mich als ca. 12jähriger wie an Bord eines Raumschiffs mit all den Pulten, Schaltern und Telefonen.
        Ende der 70er ging er nach einem Herzinfarkt in Rente und hat Mitte der 80er auch Hamburg den Rücken gekehrt und ist in den Süden gezogen.
        1990 ist er im Alter von nur 57 Jahren verstorben. Rückblickend denke ich, dass seine Zeit auf der Davidwache nicht zu seinen leichtesten Zeiten gehörte, aber er sich genau dort befand, wo er sich wohl, gebraucht und zuhause gefühlt hat.
        Wenige Bilder aus Zeiten der Davidwache und der Funkleitzentrale sind mir erhalten geblieben, die ich dir gerne zur weiteren Verwendung per E-Mail schicken könnte.

        1. Hallo Jörg,
          ich danke dir für deinen Kommentar. Es ist für mich eine Reise in die Vergangenheit nach dem Motto: „Rückwärts verstehen, um
          vorwärts leben zu können. Seit 1970 begegnete ich deinem Vater stets in der B-Schicht, in die ich ab 1972 als fester
          Mitarbeiter eintrat. Ich erinnere mich stark an deinen Vater, wir fuhren häufig als gemeinsame Besatzung den ersten
          Funkstreifenwagen Peter 15/1.
          Gerne nehme ich dein Angebot wahr und würde mich freuen, wenn du mir die Fotos von damals per eMail schicken würdest.
          Noch mehr würde ich erfreut sein, wenn ich sie dann auf meiner Fanseite veröffentlichen darf. Es ist eben Zeitgeschichte.
          Meine eMail hast du? Hier noch einmal:
          waldemar.paulsen@mytng.de
          Gruß
          Waldemar Paulsen

    1. Hallo Erik Götz,
      klar entspreche ich Ihrem Wunsch. Habe Ihnen soeben eine Email mit einem entsprechenden Hinweis zur Abwicklung übersandt.
      Gruß
      Waldemar Paulsen

    1. Tja, Andy,
      wir waren ja auch nicht zu einem Familientreffen vor Ort, wo alle sich lieb haben sollten.
      Es gab Personen, denen musste man gelegentlich auf die Füße treten, sonst hätten sie den gesellschaftlichen Umgang nicht respektiert oder sogar wahrgenommen.
      „Tarzan“, den ich sehr schätzte, hatte jedoch einen völlig anderen Stil im Umgang mit dem Milieu, als ich ihn mir zu Eigen gemacht hatte.

  2. Hallo , die Bilder sind sehr interessant , da ist die Ritze noch an ihrem Platz. Ich habe die ersten 25 Jahre meines Lebens (71) auf dem Kietz verbracht . Mein Vater hat damals , war noch Stern Kino , das Kino geheitzt . Später war da der Starclub . Da waren die Stallungen vom Hippodrom , Schlachter Heinz hat seine Frikadellen hergestellt . Erst einige Jahre später war auf dem Hinterhof die Ritze . Da hätte man sie lassen sollen , der jetzige Standort…passt nicht . Eigentlich ist es schade das die Reeperbahn soo runtergekommen ist .Ich habe damals gerne in der Gerhardstraße später Hopfenstraße gewohnt , aber heute …nein , es ist nicht mehr meins . Mit freundlichen Grüßen Waltraud Rathje

    1. Hallo Waltraud,
      deine Wahrnehmung teile ich gerne, ist auch mein Eindruck. Es unterliegt alles einem Wandel der Zeit, ist leider nicht immer positiv beschert.

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