Hier der Brief eines verstorbenen Luden an mich

Er verstarb am 17.Mai 2012.

Ich habe damals einen Geldbetrag für seine Bestattung gespendet, weil er lediglich von staatlicher Unterstützung lebte.

Die Keimzelle ist/war das Elternhaus und prägte ihn. Deshalb geriet er auf die schiefe Bahn und suchte seine Familie im Rotlichtmilieu.

G. war kein schlechter Kerl, nur etwas „versaut“.

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